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  • Landesakademiker/innen
    Umwelt Technik Niederösterreich
  • Dipl.-Ing. Dr. Erwin Huter
    (02742) 90 05-12817
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9 Euro Jahresbeitrag
Imagebild, Planung & Entwurf von einem technischen Ingenieur

Vereinszweck

„Der Verein ist unpolitisch und bezweckt die Wahrung und Förderung der Interessen seiner Mitglieder.“ (Auszug aus den Statuten)

Der Verein versteht sich als Netzwerk und Kommunikationsplattform für alle AkademikerInnen der Landesverwaltung im Bereich Umwelt und Technik. Möglichkeiten dazu bieten Veranstaltungen und Exkursionen. Unsere Mitglieder stehen im Spannungsfeld Politik – Mensch – Umwelt.

Der Verein ist beratend für die Personalvertretung tätig.

Weißenkirchen in der Wachau
Einladung zur

Jahrestagung 2017

„4.0 – Digitaler Weg in die Zukunft“
(Details folgen)

Montag, 16. Oktober

Weißenkirchen in der Wachau
Teisenhoferhof

 

Archiv

Lesenswert!

Cover UMWELT & energie 03/2017

UMWELT & energie
03/2017

UMWELT → ENERGIE → KLIMA → NATUR → LEBEN in Niederösterreich

Cover ÖIAN 1/2017

ÖIAN
1/2017

ÖIAN – Das Kommunikationsmagazin des Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Vereins

Artikelvorschau - Die perfekte Heizung gibt es nicht

Die Presse
2016-12-09

Die perfekte Heizung gibt es nicht

Artikelvorschau - Die Semmeringbahn: 160 Jahre und kein bisschen leise.

Augustin
2014-07-23

Die Semmeringbahn: 160 Jahre und kein bisschen leise.

Geschichte

Geschichte ab 2004

2004 – dato

2004 wurde Erwin Huter zum Obmann gewählt. Der neue Vorstand stellte bewusst die fachlichen Informationen und die Vernetzung der Mitglieder in den Vordergrund. Unter dem Leitmotiv „Wer plant die Planung“ wurde 2007 zum 75. Bestand der Vereinigung eine sehr erfolgreiche Serie von Jahrestagungen begonnen. Zum 80jährigen Bestehen wurden dem ältesten weiblichen Mitglied Dipl.-Ing.in Inge Czernay und LRin Mag.a Barbara Schwarz die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

Geschichte 1996 - 2004

1996 – 2004

Aufgrund der Übersiedlung der Landesregierung und der meisten nachgeordneten Abteilungen in die Landeshauptstadt St. Pölten war für viele Mitglieder eine große Veränderung gegeben. Es kam durch die neue Gruppengliederung mit Abteilungen und Referaten zu Straffungen der Strukturen. Gleichzeitig wurde durch eine moderne EDV-Ausstattung mit Computern für jeden Arbeitsplatz ein Rationalisierungsschritt eingeleitet. Ein sichtbarer Aufbruch auf allen Ebenen.

Im Jahr 1997 wurde LH Dipl.-Ing. Dr. Erwin Pröll, als „obersten Techniker des Landes“, wie dies der Obmann Karl Wachter in seiner Festrede ausführte, die Ehrenmitgliedschaft verliehen.

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Geschichte 1982 - 1996

1982 – 1996

Die größte Herausforderung der niederösterreichische Landesverwaltung während der 1980er und 1990er Jahre stellte sicherlich weniger das „annus mirabilis“ 1989, mit dem Zerfall des Ostblocks und der Niederlegung des „Eisernen Vorhangs“ dar, als vielmehr das Projekt Landeshauptstadtgründung St. Pölten. Erstmals brachte Landeshauptmann Ludwig 1984 die Idee an die Öffentlichkeit, dem Land Niederösterreich nach über 60 Jahren ohne eigene Hauptstadt ein neues Verwaltungszentrum auf eigenem „Hoheitsgebiet“ zu geben. Nachdem sich eine wissenschaftliche Studie für diese Idee aussprach und die vielfältigen Vorteile betonte, kam es am 1. und 2. März 1986 zur überhaupt ersten Volksbefragung in Niederösterreich, die mit 56 Prozent eindeutig für die Schaffung einer neuen Landeshauptstadt ausging.

Bereits am 10. Juli 1986 fasste der Niederösterreichische Landtag einstimmig den Entschluss zur Änderung der Landesverfassung um nach 65 Jahren St. Pölten, „die älteste Stadt Österreichs, zur jüngsten Landeshauptstadt zu erklären.“

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Geschichte 1963 - 1982

1963 – 1982

Während in den 1960er Jahren der wirtschaftliche Aufschwung noch voll im Gange war, kam es auch in Österreich im Sog der internationalen Bürgerrechts-, Antikriegs-, Frauenrechts- und Studentenbewegungen am Ende des Jahrzehnts zu nachhaltigen gesellschaftlichen Umwälzungen.

Mit der Erdölkrise 1973 wurde das Problem der Energieversorgung virulent und zeitigte etwa mit dem Nein zur Atomkraft in Österreich ihre Wirkung – ganz zu schweigen von den negativen Folgen für das Wirtschaftswachstum. Auch die technischen BeamtInnen des Landes Niederösterreich mussten sich in dieser Zeit nicht nur dem rasant beschleunigenden technischen Fortschritt und gleichzeitig dem aufkeimenden Umweltgedanken anpassen, sondern hatten auch massive Herausforderungen im Bezug auf das Selbstverständnis ihrer Standesvertretung zu bewältigen. Eine wichtige Rolle bei der Neuorientierung des Vereins kam dem Österreichischen Ingenieur- und Architekten-Verein (ÖIAV) zu, mit dem man seit 1962 immer intensiver zusammenarbeitet.

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Geschichte 1949 - 1963

1949 – 1963

Nach dem zweiten Weltkrieg war die Infrastruktur in Niederösterreich zu 70% zerstört. Durch die Kriegseinflüsse war es notwendig Wohnraum zu schaffen, Verkehrswege instand zu setzten und dies alles mit sehr dürftigen Mitteln. Für die akademischen Techniker im Niederösterreichischen Landesdienst stellte die Zeit des Wiederaufbaues eine extreme Belastungsprobe dar.

Viele der bereits in der Zwischenkriegszeit geplanten Projekte gelangen zu in den 50er und 60ern zum Abschluss (Beispielsweise Kraftwerk Ybbs-Persenbeug, Kampkraftwerk Dobra, Dürnsteiner Tunnel, Fertigstellung der Westautobahn, etc.).

Der Stand des Ingenieurs konnte zu dieser Zeit stark an Bedeutung gewinnen und somit wurde mit 15. Dezember 1949 der Verein „Vereinigung der Diplomingenieure der n.ö. Landesverwaltung“ offiziell ins Leben gerufen. Eine zentrale Aufgabe des Vereins zu dieser Zeit war für ausreichend nachkommendes technisches Akademiker- Personal zu sorgen. Der Verein engagierte sich für eine bessere Entlohnung, welches zur damaligen Zeit weit unter den Einstiegsgehältern der freien Wirtschaft lag.

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Geschichte 1932 - 1938

1932 – 1938

Der Verein „Ingenieure im NÖ Landesdienst“ wurde erst im Jahr 1932 offiziell gegründet, die Ursprünge des Vereins reichen jedoch bis in die Monarchie zurück. Unmittelbarer Vorgängerverein war der „Verband der Ingenieure der Niederösterreichischen Landesregierung“.

Anzumerken ist an dieser Stelle ebenfalls, dass vor der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts die höhere Beamtenschaft vorwiegend aus dem juristischen und weiniger aus dem technischen Umfeld entstammte.

In der wirtschaftlichen Krise der Zwischenkriegszeit kam es zwar durchaus zu technischen Fortschritten (Elektrifizierung, Bahnbau, etc.) und der Technikerstand gewann zunehmend an Gewicht, jedoch wurden nur wenige Vorhaben mangels öffentlicher Mittel verwirklicht und die Pläne verblieben somit meist in den Schubladen der Ingenieure.

Mit der Übernahme Österreichs in das dritte Reich, wurden die Tätigkeiten des Vereins vom „Reichsbund der deutschen Beamten“ übernommen und der Verein „Ingenieure im NÖ Landesdienst“ mittels Antrag vom 18.11.1938 aus dem Vereinsregister gelöscht.

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Vorstandsmitglieder

Wege entstehen dadurch, dass man sie geht. (Franz Kafka)

"Aus diesem Motiv heraus sehe ich es als Hauptaufgabe von mir als Obmann Schritte zu setzen, um die AkademikerInnen des Landes im Zuge der Veranstaltungen zu vernetzen. Wenn wir alles was wir bereits wissen Schritt für Schritt umsetzen, dann wären wir weit. Dies wollen wir mit dem jeweiligen Themenprogramm der Veranstaltung durch Kollegen und Wissenschaftler aufzeigen, um so neue Wege einschlagen zu können. Auch Exkursionen, Fachartikel und Entscheidungen der Instanzen dienen dazu (mutige) Schritte aufzuzeigen, die den Weg bahnen können oder in die Irre geführt haben."

DI Dr. mont. Erwin Huter M.A.
Dipl.-Ing. Dr. mont. Erwin Huter M.A.

Obmann

"Gute Ergebnisse gibt es da, wo möglichst viele Ansprüche und Anliegen erfüllt werden. Das gelingt nur im Dialog und in einem kreativen Prozess möglichst vieler Beteiligter.

Der Verein ist dafür eine ideale Plattform."

DI Therese Christine Brandl
Dipl.-Ing.in Therese Christine Brandl

1. Obmann-Stellvertreterin

"Die Komfortzonen werden immer weniger. Der Verein gibt einem Sicherheit und Geborgenheit. Dies will ich meinen Kolleginnen und Kollegen vermitteln."

DI Josef Groß
Dipl.-Ing. Josef Groß

2. Obmann-Stellvertreter

"Vernetzt zu sein ist in einer schnellen Zeit von großem Vorteil und wird gerade im technischen Bereich immer wichtiger.

Unser Verein LAUT bietet mir genau dafür – abseits vom beruflichen Alltag – die Möglichkeit um mit Kollegen anderer technischer Sparten in Kontakt zu treten um mich zu vernetzen."

DI Stefan Höfler
Dipl.-Ing. Stefan Höfler

Schriftführer

"Ein harmonisches Verhältnis der Technik mit der Umwelt zu pflegen und aufrecht zu erhalten sehe ich als Ideal in meinem Beruf. Das zu vermitteln motiviert mich an der Mitarbeit in unserem Verein."

DI Benno Scheiblauer
Dipl.-Ing. Benno Scheiblauer

Kassier

"Ich bin Leiter der Abteilung Hydrologie und Geoinformation der niederösterreichischen Landesregierung Regionalstelle Baden, die den Bereich der Katastervermessung an Landesstraßen und Gewässern (in mittelbarer Bundesverwaltung) im Osten und Süden von NÖ wahrnimmt.

Meine Motivation ist selbständige Arbeit, Kontakt mit dem Bürger und Abwechslung zwischen Aufenthalt in freier Natur und Büro."

DI Gerhard Simper
Dipl.-Ing. Gerhard Simper

Vorstandsmitglied

"Die Mitarbeit in der Vertretung der technischen AkademikerInnen im NÖ Landesdienst, dem LAUT-Verein, hat für mich eine besondere Bedeutung. Zum einen dafür beitragen zu können, dass es eine Plattform zur Information über die aktuellen technischen Aktivitäten und Leistungen gibt, und zum anderen auch als Ansprechpartner für neu in den Landesdienst eingetreten Techniker zu sein.

Gerade mit der Homepage können diese Ziele der gegenseitigen Information noch aktueller verfolgt werden."

DI Josef Neuhold
Dipl.-Ing. Josef Neuhold

Vorstandsmitglied

Obmänner

seit 2004: Dipl.-Ing. Dr. Erwin Huter

1990 – 2004: Dipl.-Ing. Dr. Karl Wachter

1982 – 1990: Dipl.-Ing. Peter Kisser

1978 – 1982: Dipl.-Ing. Gottfried Holzinger

1974 – 1978: Dipl.-Ing. Kurt Fieber

1966 – 1974: Dipl.-Ing. Leopold Holzmann

1962 – 1966: Dipl.-Ing. Dr. Otto Raschauer

1954 – 1962: Dipl.-Ing. Franz Simlinger

1950 – 1954: Dipl.-Ing. Otto Bauer

Ehrenmitglieder

2012: Landesrätin Mag.a Barbara Schwarz

2012: Dipl.Ing.in Ingeborg Czernay

2007: Landesrat Dipl.-Ing. Josef Plank

1997: Landeshauptmann Dipl.-Ing. Dr. Erwin Pröll

1974: Sektionschef Dipl.-Ing. Dr. Otto Raschauer

1963: Landesbaudirektor Dipl.-Ing. Otto Heinz Müller

1962: Landeshauptmann DDDr. h.c. Dipl.-Ing. Leopold Figl

1961: Landesbaudirektor Dipl.-Ing. Fritz Weigl

1958: Landeshauptmannstellv. Kommerzialrat Ing. August Kargl